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<pre>Dass es jüngst gegen Rasgrad nicht zu einem Dreier reichte, muss dabei sicherlich noch nicht als ein Hinweis auf eine Fehlentwicklung verstanden werden; bei aller Enttäuschung darf auch dem FC Basel durchaus einmal ein solcher Betriebsunfall widerfahren.  <p> Eine ähnliche Diskrepanz gibt es zwischen Monacos Hurra-Fußballern und der „alten Dame“ auch in der Champions League. In den bisherigen vier K.o.-Spielen erzielte ASM insgesamt 12 Treffer — in jeder Partie drei. Juventus kommt dagegen auf lediglich 6 Tore (drei gegen Porto, drei gegen Barca).  <p>  Damit Valencia ein ähnlicher Coup gelingen kann, bedarf es jedoch einer gehörigen Leistungssteigerung im Vergleich zum Heimspiel gegen Juventus (0:2). <p> Und selbst das wird ein ganz hartes Stück Arbeit. Das weiß man bei Real nach den jüngsten drei Duellen mit Atletico in der „Königsklasse“. <p>  „Mit dem Ergebnis hat man uns ohne Frage einen Stein in den Weg gelegt“, resümierte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach der 0:1-Hinspielniederlage gegen Atletico Madrid; womit die Münchener nach den beiden Remis in Turin und Lissabon auch im dritten K.o. Runden-Duell auswärts sieglos blieben.  </pre>


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<pre>Eines dürfte aufgrund der Ausgangssituation gewiss sein: Es kann in diesem Duell sehr viel passieren — und somit sind auch Tore zu erwarten.  <p> Knapp 20 Minuten später folgte ihm dann auch noch sein Kollege Nicolas Otamendi in die Kabine. Er scheint jedoch nicht so stark lädiert zu sein wie der Belgier Kompany und eine Rückkehr in den Kader, spätestens für das Aufeinandertreffen mit PSG, scheint sehr wahrscheinlich.  <p>  für Simeone stellte dieser Erfolg allerdings nur den Höhepunkt einer erstaunlichen Siegesserie dar: In der Saison 2013/14 kamen seine Mannen in gleich sechs Pflichtspielen (Supercup, Meisterschaft, Champions League) gegen die Blaugrana ohne jede Niederlage davon. <p> Zwar gelang ein 2:1-Auswärtssieg in München, aber da das Rückspiel nach 90 Minuten mit 1:2 endete, ging es in die Verlängerung, in der sich die Madrilenen dann letztlich durchsetzen konnten. <p>  Mit Blick auf das Champions League-Halbfinale bedeutet das nun noch eine zusätzliche (mentale) Belastung für die Zidane-Elf, die heuer als erste Mannschaft überhaupt den Titel in der Königsklasse verteidigen könnte.  </pre> 


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<pre> Das wissen auch die Bayern selbst. Gegen die Andalusier reichte eine solide Vorstellung. Mehr brauchte es nicht.  <p> Vielleicht weil Tottenham mit der Ausweichstätte Wembley zu Saisonbeginn etwas gefremdelt hat, wie die Heimbilanz in der Premier League nach fünf Spielen zeigt: Nach drei sieglosen Partien (eine Niederlage, zwei Remis) gab es zuletzt zwei Siege in Folge.  <p>  Der Auftaktsieg beim FC Arsenal ließ immerhin gleich einmal erahnen, dass man die Konkurrenz mit den bislang so hervorragend funktionieren Konzepten vermutlich auch anno 2018/19 beherrschen kann. <p>  Abgesehen davon treten hinsichtlich des jeweils vorhandenen Spielermaterials natürlich ebenfalls deutliche Diskrepanzen zu Tage. Insbesondere was die Qualität der Sturmreihen anbelangt, liegen die beiden Teams momentan Welten voneinander entfernt: <p>  Dies musste vor wenigen Wochen bereits der FC Arsenal schmerzhaft zur Kenntnis nehmen. Trotz haushoher Favoritenstellung erbeuteten die Gunners bei ihrem Gastspiel im Stadion Maksimir nicht einen einzigen Zähler. Stattdessen sorgten hochmotivierte Zagreber dafür, dass Arsenals Traum vom Gruppensieg schon nach dem ersten Spieltag in weiter Ferne gerückt ist.  </pre>


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<pre> Zinedine Zidane ließ besonders offensiv spielen, was der Grund für die etwas anfällige Defensive war. Alles in allem kann man bei einem 5:1-Sieg in der Champions League aber nicht meckern.  <p> Im Gegenteil: Blieb der Truppe von Massimiliano Allegri im letzten Heimspiel zunächst nicht die Peinlichkeit eines Punktverlusts gegen den noch sieglosen Aufsteiger Frosinone Calcio erspart, machte dann der SSC Neapel bei seinem 3:1 am vergangenen Wochenende mit dem Titelverteidiger kurzen Prozess.   <p> Die Gäste aus Manchester ließen sich nicht auf einen offenen Schlagabtausch ein, wohlwissend dass sie aufgrund des Spielplans mit ihren Kräften clever umgehen müssen. Nach dem Duell mit PSG geht es für Manchester City am Wochenende gegen Liverpool. Drei schwierige Auswärtsspiele in Folge. <p>  „Die Mannschaft war insgesamt unglaublich. Vom Anpfiff bis zum Abpfiff haben wir gut gespieltâ€¦ Die drei Tore heute Abend haben uns einen Vorteil verschafft, aber das Duell ist noch nicht vorbei. Atletico Madrid ist eine großartige Mannschaft und steht nicht umsonst im Halbfinale“, sagte Ronaldo nach der Partie.  <p> Schachtar steht unter Zugzwang, der Rückstand auf Platz zwei beträgt drei Punkte.  </pre>


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<pre> Die Suche nach einem neuen, langfristigen Übungsleiter hat bereits begonnen, könnte aber noch einige Zeit — womöglich sogar bis zum Winter — dauern. Interimistisch übernimmt der vormalige U23-Trainer Andre Schubert, der früher schon das Ruder beim SC Paderborn und dem FC St. Pauli in der Hand hatte.  <p> Nach dem klaren Heimsieg über Manchester City ist die Chance groß, zumal die „Reds“ in dieser Saison durchaus auch außerhalb der Anfield Road bestehen konnten. Nur der überlegene Tabellenführer holte mehr Punkte in fremden Stadien.  <p>  Seit der Jahrtausendwende war Bukarest folglich nur noch sporadisch in der Champions League vertreten. Letztmals stellte der Klub seinen Wimpel vor drei Jahren in der Gruppenphase auf, die gegen Chelsea, Schalke und den FC Basel aber ohne jeden Sieg auf dem letzten Platz beschlossen wurde. <p>  Dennoch spricht die Erfahrung eindeutig für die „alte Dame“, schließlich tummeln sich bei den Bianconeri mit Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci, Sami Khedira, Mario Mandzukic oder Gonzalo Higuain einige arrivierte Haudegen.  <p> Das bislang letzte Meisterschafts-Duell im Hause der „Königlichen“ fand vor wenigen Wochen statt und endete mit einem 1:1.  </pre>


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